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	<description>Eine Sammlung sozialliberaler Gedanken</description>
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		<title>Steuersätze in Europa angleichen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 08:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<description><![CDATA[Steuererhöhungen gegen Wohlhabende und Unternehmen werden häufig mit dem Argument abgelehnt, dass diese einfach nur in das Ausland auswandern würden. Als im französischen Wahlkampf solche Forderungen aufkamen drohten die Reichen sofort abzuwandern. Ähnliche Steuersätze in den Nachbarländern entziehen solchen Erpressungen &#8230; <a href="http://sozialliberal.org/2012/05/18/steuersatze-in-europa-angleichen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steuererhöhungen gegen Wohlhabende und Unternehmen werden häufig mit dem Argument abgelehnt, dass diese einfach nur in das Ausland auswandern würden. <a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=10408306">Als im französischen Wahlkampf solche Forderungen aufkamen drohten die Reichen sofort abzuwandern.</a> Ähnliche Steuersätze in den Nachbarländern entziehen solchen Erpressungen die Grundlage. Wer sich dann noch seiner Verantwortung entziehen will muss er schon weiter weg, in unsicherere Länder und andere Kulturen.</p>
<p>Natürlich wird es nicht leicht, weil sich die Mächtigen gegen eine klassische Besteuerung wehren werden. Wenn sich zunächst auch nur wenige Länder zu einer gerechten Besteuerung verpflichten würden, könnte die Politik wieder souverän über die Steuersätze entscheiden. Steuererhöhungen müssen dabei nicht nicht revolutionär sein. Eine klassische Besteuerung würde die Staatskassen wieder ausreichend entlasten.</p>
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		<title>Schuldenkrise: Die Griechenlandlüge</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Das ZDF hat eine anschauliche Doku zum Schuldenkrisenland Griechenland erstellt. Die Erklärungen sind leicht verständlich und zeigen das systematische  Versagen der Politik gut auf. Das große Problem Griechenlands ist eine fest etablierte Oligarchie, eine unfähige (Steuer-)Verwaltung (besonders gegenüber der Oberschicht), &#8230; <a href="http://sozialliberal.org/2012/05/15/schuldenkrise-die-griechenlandluge/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ZDF hat eine anschauliche Doku zum Schuldenkrisenland Griechenland erstellt. Die Erklärungen sind leicht verständlich und zeigen das systematische  Versagen der Politik gut auf.</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/ZEovmx6c-7k?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<ul>
<li>Das große Problem Griechenlands ist eine fest etablierte Oligarchie, eine unfähige (Steuer-)Verwaltung (besonders gegenüber der Oberschicht), eine unglaubliche Vetternwirtschaft und eine fehlende Legitimation des politischen Systems durch die Bevölkerung. (Das muss gelöst werden!)</li>
<li>Die Milliardenhilfen kommen nicht bei der Bevölkerung oder der Wirtschaft an, <span id="more-1835"></span>sondern stützen nur den Gewinn der Banken. <a title="Der zweifelhafte Ruhm eines Exportweltmeisters (Schuldenkrise Teil 2)" href="http://sozialliberal.org/2012/01/17/der-zweifelhafte-ruhm-eines-exportweltmeisters-schuldenkrise-teil-2/">Jetzt bezahlt der deutsche Steuerzahler die Rechnungen für die vielen Exportüberschüsse, die im Ausland konsumiert aber nicht real bezahlt werden konnten.</a></li>
<li>Eine perspektivlose und frustrierte Bevölkerung und eine zusammenbrechende Wirtschaft bieten nun den perfekten Nährboden für populistische Extremisten vom linken und rechten Rand. Die Demokratie, die Rechtsstaatlichkeit und die Freiheit in Griechenland wird so extrem gefährdet.</li>
</ul>
<p>Die schlechte Verwaltung und die Vetternwirtschaft waren vor dem Euro-Eintritt kein Geheimnis. Nicht nur der gesunde Menschenverstand sondern auch Experten und Behörden haben vor dem Desaster gewarnt. Wären die Entscheidungsträger in den  Parteispitzen schon damals durch eine <a title="Bürgerbeteiligung in einer sozialliberalen Partei" href="http://sozialliberal.org/2011/12/18/burgerbeteiligung-in-einer-sozialliberalen-partei/">kritische Bürgerbeteiligung</a> an die Realität angekoppelt gewesen könnte man die vielen Rettungsmilliarden heute zum Wohle der europäischen Bevölkerung einsetzen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mehr Kapitalismus für mehr Umweltschutz</title>
		<link>http://sozialliberal.org/2012/05/12/mehr-kapitalismus-fur-mehr-umweltschutz/</link>
		<comments>http://sozialliberal.org/2012/05/12/mehr-kapitalismus-fur-mehr-umweltschutz/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 23:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf tagesschau.de gab es einen interessanten Artikel über nachhaltiges Futter für die Tierzucht. Zwei Unternehmer aus Südafrika sind auf die schlaue Idee gekommen das rasante Wachstum von Hausfliegen zu nutzen und aus ihnen Tierfutter herzustellen. Das Beispiel zeigt sehr gut &#8230; <a href="http://sozialliberal.org/2012/05/12/mehr-kapitalismus-fur-mehr-umweltschutz/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tagesschau.de/ausland/fliegen106.html">Auf tagesschau.de gab es einen interessanten Artikel über nachhaltiges Futter für die Tierzucht.</a> Zwei Unternehmer aus Südafrika sind auf die schlaue Idee gekommen das rasante Wachstum von Hausfliegen zu nutzen und aus ihnen Tierfutter herzustellen.</p>
<p>Das Beispiel zeigt sehr gut wie die Innovation von Unternehmern die besten Lösungen für den Umweltschutz finden. Der Kapitalismus ist nicht der Feind der Umwelt und der Umweltschutz der Feind der Wirtschaft. Das Ausmaß der Umweltzerstörung wird allein von der Politik bestimmt. Sie setzt die Rahmenbedingungen und legt die Ziele fest. Die Möglichkeiten sind zahlreich: Emissionshandel, Fangquoten, spezielle Besteuerung, längere Garantiezeit für Produkte usw.</p>
<p>Die Globalisierung und die Idee des Kapitalismus zu beschuldigen führt somit nicht weiter. Genauso wenig bringt reine Symbolpolitik. Das <a title="Verbot von Plastiktüten/ Umweltabgabe auf Plastiktüten" href="http://sozialliberal.org/2011/11/26/verbot-von-plastiktuten-umweltabgabe-auf-plastiktuten/">Verbot von Plastiktüten</a> entlastet vielleicht das ökologische Gewissen, hilft der Umwelt jedoch nur sehr begrenzt. Stattdessen braucht es einen klaren, umweltfreundlichen Handlungsrahmen für Unternehmer. Aus Interesse am Profit werden zahlreiche Marktakteure die besten Lösungen für die Ziele suchen.  Dafür braucht es allerdings Mut, denn Veränderungen bedeuten Verlagerungen von Arbeitsplätzen zu innovativen Firmen. Klassische Politiker mit ihrem aktionistischen Eingriffen in den Markt, welche sie als &#8216;Arbeitsplatzsicherungen&#8217; bezeichnen, werden das leider verhindern wollen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Parteivorsitz: Interviewfähig und trotzdem nah an der Basis</title>
		<link>http://sozialliberal.org/2012/05/07/parteivorsitz-interviewfahig-und-trotzdem-nah-an-der-basis/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[demokratische Kontrolle]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Partei die einigermaßen zielorientiert arbeiten möchte, muss gemeinsame Grundsatzwerte herausarbeiten. An denen orientiert sich auch der Parteivorsitzende bei seinen Antworten auf tagesaktuelle Fragen. Die Basis kann das als Diskussionsgrundlage nehmen und die Position hinterfragen. Falls es große Abweichungen gibt, &#8230; <a href="http://sozialliberal.org/2012/05/07/parteivorsitz-interviewfahig-und-trotzdem-nah-an-der-basis/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Partei die einigermaßen zielorientiert arbeiten möchte, muss gemeinsame Grundsatzwerte herausarbeiten. An denen orientiert sich auch der Parteivorsitzende bei seinen Antworten auf tagesaktuelle Fragen. Die Basis kann das als Diskussionsgrundlage nehmen und die Position hinterfragen. Falls es große Abweichungen gibt, <a title="Bürgerbeteiligung in einer sozialliberalen Partei" href="http://sozialliberal.org/2011/12/18/burgerbeteiligung-in-einer-sozialliberalen-partei/">kann die Basis Antworten vom Parteivorsitz einfordern.</a> Ein &#8220;das hätten wir wohl besser kommunizieren müssen&#8221; gibt so genauso wenig wie &#8220;dazu haben wir noch keine Position&#8221;. Das Konzept wäre der goldene Mittelweg zwischen beidem.</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/99gva3bVOYw?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stärkung von Polizei und Justiz</title>
		<link>http://sozialliberal.org/2012/05/03/starkung-von-polizei-und-justiz/</link>
		<comments>http://sozialliberal.org/2012/05/03/starkung-von-polizei-und-justiz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 16:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Grundrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Bundestag gab am 27.04.2012 unter dem Tagesordnungspunkt 36 eine interessante Diskussion über den sogenannten Warnschussarrest und eine Verlängerung der Höchststrafe für Jugendliche. Nach schweren Fällen von Jugendkriminalität profilieren sich Populisten gern mit Forderungen nach härteren Gesetzen. Nahezu alle Verbände &#8230; <a href="http://sozialliberal.org/2012/05/03/starkung-von-polizei-und-justiz/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dbtg.tv/fvid/1672995">Im Bundestag gab am 27.04.2012 unter dem Tagesordnungspunkt 36 eine interessante Diskussion über den sogenannten Warnschussarrest und eine Verlängerung der Höchststrafe für Jugendliche.</a></p>
<p>Nach schweren Fällen von Jugendkriminalität profilieren sich Populisten gern mit Forderungen nach härteren Gesetzen. Nahezu alle Verbände und Wissenschaftler halten diese Reformen für nicht wirksam. Das Problem wird vielmehr in überfüllten Vollzugsanstalten und überlasteten Gerichten und Polizisten gesehen. Straftäter können deswegen nicht immer ermittelt werden und haben bei einer Verurteilung nur einen schwachen Lernprozess, wenn die Strafe erst Jahre nach der Tat kommt.</p>
<p>Das zeigt sehr gut, dass sich Freiheit und Sicherheit nicht ausschließen. Liberale Politik kann Sicherheit verbessern und dabei die Freiheit sogar erhöhen. Die Freiheit der Bürger wird ja gerade gestärkt, wenn Straftäter mit hoher Wahrscheinlichkeit ermittelt werden. Sie anschließend zeitnah und sorgfältig ein Urteil erhalten und daraufhin ein qualitativer Vollzug stattfindet.</p>
<p>Natürlich sollte vorher schon ein viel günstigere Jugendarbeit als Prävention stattfinden. Polizei und Justiz können ebenfalls entlastet werden, wenn das <a title="Ein modernes und marktwirtschaftliches Urheberrecht" href="http://sozialliberal.org/2012/02/03/ein-modernes-und-marktwirtschaftliches-urheberrecht/">Urheberrecht</a> und die <a title="Drogen" href="http://sozialliberal.org/2011/06/10/drogen/">Drogenpolitik</a> überdacht werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hartz-IV: Sanktionen</title>
		<link>http://sozialliberal.org/2012/04/29/hartz-iv-sanktionen/</link>
		<comments>http://sozialliberal.org/2012/04/29/hartz-iv-sanktionen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 19:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Grundeinkommen]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Gedanke hinter Hartz-IV war und ist die vermeintlich faulen Arbeitslosen mit Druck zur Aufnahme neuer Beschäftigungsverhältnisse zu bewegen. Trotz aller Sanktion gibt es immer wieder Berichte über Arbeitslose, welche es sich angeblich durch Sozialbetrug ein &#8220;schönes Leben&#8221; machen. Diese &#8230; <a href="http://sozialliberal.org/2012/04/29/hartz-iv-sanktionen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gedanke hinter Hartz-IV war und ist die vermeintlich faulen Arbeitslosen mit Druck zur Aufnahme neuer Beschäftigungsverhältnisse zu bewegen. Trotz aller Sanktion gibt es immer wieder Berichte über Arbeitslose, welche es sich angeblich durch Sozialbetrug ein &#8220;schönes Leben&#8221; machen. Diese Betrüger sind nur ein winzig kleiner Teil aller Hartz-IV-Empfänger. Es werden trotzdem alle unter Generalverdacht gestellt. Deswegen wird gern mehr Kontrolle und mehr Sanktionen gefordert.</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/fH0iP1MHMBI?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Leider wird oft übersehen, dass die Hartz-Reformen systematisch die Ehrlichen bestrafen und dafür sorgen, dass Leute die arbeiten weniger haben, als die die nicht arbeiten.</p>
<p><span id="more-1760"></span></p>
<p>Die Vorstellung, dass man die Bürger in Arbeitslose und Geringverdiener einteilen muss führt leicht zu viel Ungerechtigkeit. Wer als Arbeitsloser eingestuft wird bekommt im vollen Umfang Geld vom Staat und kann sich bei scheinbar gemeinnützigen Organisationen mit Essen oder Kleidung versorgen. Desto besser man die Mittel der Spender ausschöpft, desto besser geht es einen. Wer keine Almosen annehmen will und von seinem eigenen Geld leben will muss dann mit weniger auskommen. Das ist ein falscher Anreiz.</p>
<p>Wer sich im Hartz-System eingerichtet hat lernt außerdem wie er die Sanktionen umgehen kann. Er weiß wie er absichtlich schlecht arbeitet damit er gekündigt wird. Außerdem kann man sich auch ständig krankschreiben lassen und sich so ausruhen während die Ehrlichen arbeiten. Die Annahme, dass man Arbeitsbereitschaft objektiv messen könnte ist deswegen falsch.</p>
<p>Bestimmte Arbeitsleistungen in der Grauzone zur Schwarzarbeit lassen sich auch kaum kontrollieren. Wer dagegen ehrlich als Geringverdiener arbeitet bekommt weniger Geld vom Staat und muss sich trotzdem noch vom Arbeitsamt schikanieren lassen. Das ist ungerecht.</p>
<p><a title="Justiz durch effiziente Gesetze entlasten" href="http://sozialliberal.org/2012/03/26/justiz-durch-effiziente-gesetze-entlasten/">Weil viele Sanktionen ungerechtfertigt erscheinen, überlastet eine Klageflut die Justiz. </a>Das ist eine Verschwendung von den Geldern aller Steuerzahler.</p>
<p><a title="Grundeinkommen: Einführung und Finanzierung" href="http://sozialliberal.org/2012/01/09/grundeinkommen-einfuhrung-und-finanzierung/">Wen man eine gerechte Alternative sucht, sollte man also allen Geringverdiener und Arbeitslosen den gleichen monatlichen Geldbetrag zahlen.</a> Denn so hätte der, der arbeitet immer mehr als der ohne Arbeit. Weil die Existenz schon gesichert ist, könnte auch sehr schlecht bezahlte Arbeit angenommen. Mit einem Grundeinkommen kann also auch jeder arbeiten, der arbeiten will.</p>
<p>Im nächsten Schritt sollte man prüfen ob es sinnvoll ist die Tafeln steuerlich zu fördern. Stattdessen sollten dem Einzelhandel Anreize gesetzt werden weniger Lebensmittel weg zu schmeißen.</p>
<p>Die NDR-Doku &#8220;Die Hartz-Maschine: Geschäfte mit der Arbeitslosigkeit&#8221; behandelt diese Problematik unter anderem:</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/R1C9nmntOmc?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Energiewende marktwirtschaftlich umsetzen (Teil 2)</title>
		<link>http://sozialliberal.org/2012/04/23/die-energiewende-marktwirtschaftlich-umsetzen/</link>
		<comments>http://sozialliberal.org/2012/04/23/die-energiewende-marktwirtschaftlich-umsetzen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 22:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Sendung &#8220;Unter den Linden&#8221; von Phoenix hat sich mit der Energiewende beschäftigt. Zu Gast waren Bärbel Höhn (Bündnis 90/Die Grünen, Stellv. Fraktionsvorsitzende) und Prof. Michael Hüther (Direktor Institut der deutschen Wirtschaft). Die bisherige Energiepolitik wurde vom Moderator Christoph Minhoff &#8230; <a href="http://sozialliberal.org/2012/04/23/die-energiewende-marktwirtschaftlich-umsetzen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sendung &#8220;Unter den Linden&#8221; von Phoenix hat sich mit der Energiewende beschäftigt. Zu Gast waren Bärbel Höhn (Bündnis 90/Die Grünen, Stellv. Fraktionsvorsitzende) und Prof. Michael Hüther (Direktor Institut der deutschen Wirtschaft).</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/Ewwm5IjgnEQ?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die bisherige Energiepolitik wurde vom Moderator Christoph Minhoff und Prof Hüther produktiv hinterfragt. Die wichtigsten sozialliberalen Gedanken waren:<span id="more-1751"></span></p>
<p><strong>Die pauschale Subventionierung ist ineffizient und nicht marktwirtschaftlich.</strong> Natürlich muss der Staat eingreifen, weil die erneuerbaren Energien sonst noch nicht wettbewerbsfähig sind. Einspeisegesetze und pauschale Vergütungen führen nicht effizient an das gewünschte Ziel einer sicheren und nachhaltigen Stromversorgung. Die starke Wirtschaftsleistung Deutschlands kann zwar auch die Ressourcenverschwendung der bisherigen eher planwirtschaftlichen Gesetze kompensieren, die Mittel fehlen dann jedoch bei Bildung, Investitionen und Schuldenabbau.</p>
<p><strong>Ein Quotensystem kann die Energiewende effizient und marktwirtschaftlich umsetzen.</strong> Den Stromanbietern wird dafür vorgeschrieben wie sich der Anteil der erneuerbaren Energien in ihrem Strommix in den nächsten Jahren erhöhen muss. Zwischen den Anbietern entsteht ein Preisdruck diese Aufgabe möglichst kostengünstig und intelligent zu bewältigen. Dieser Zwang Innovationen zu entwickeln und sie auf dem deutschen Markt einzusetzen schafft Wissen für diese Zukunftstechnologien, welches auch auf dem Weltmarkt die Konkurrenzfähigkeit sichert. Die vielen Unternehmer, welche gegeneinander um den Profit kämpfen kommen mit diesem Konzept zu viel praxistauglicheren Investitionen als das einzelne Politiker auf der Gesetzesebene können.</p>
<p>Es ist nicht verständlich warum die Subventionen der Energiewende nicht sozial gerecht verteilt werden. Nach den Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft gibt es vorrangig keine pauschalen Abgaben an den Staat. Sie richten prozentual nach dem Einkommen. Die Subventionen für die Energiewende bezahlen allerdings alle mit dem gleichen erhöhten Strompreis. Die Großverbraucher in der Industrie werden auf Kosten der normalen Verbraucher sogar noch davon entlastet. Große Teile der Strompreiserhöhungen entstehen durch diese Umschichtung von unten nach oben.</p>
<p>Abschließend ist es natürlich ebenfalls wichtig, dass alle Entscheidungsbefugten koordiniert zusammen arbeiten. Durch eine komplizierte Gesetzeslage und einen weit verzweigten Föderalismus ist das nicht so einfach und scheinbar noch nicht der Fall.</p>
<p>Update 25.04.2012: <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/energiepolitik/erneuerbare-energien-arme-zahlen-mehr-fuer-die-energiewende-11729060.html">Die FAZ hat einen Artikel über die unsozialen Folgen der Energiewende: &#8220;Einkommensschwache Haushalte beteiligen sich mit einem Prozent ihres Vermögens an der Energiewende, Reichere dagegen nur mit 0,1 Prozent.&#8221;</a></p>
<p>Update 14.05.2012: <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/tacheles/1747375/">dradio-tacheles: &#8220;Bei der Energiewende fehlt ein Masterplan&#8221; (Klaus Töpfer)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hartz IV: Es gibt nicht für jede Lebenslage ein Formular</title>
		<link>http://sozialliberal.org/2012/04/21/hartz-iv-es-gibt-nicht-fur-jede-lebenslage-ein-formular/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 10:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratieabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Grundeinkommen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die neoliberalen Hartz-Reformen sind inzwischen einige Jahre alt. Es gab viele Korrekturen. Ein Grundproblem ist allerdings tief im Gesetz verankert. Es wird versucht mit Formularen möglichst die Kosten für jeden Einzelfall individuell und kompliziert zu berechnen. Es ist natürlich wichtig, &#8230; <a href="http://sozialliberal.org/2012/04/21/hartz-iv-es-gibt-nicht-fur-jede-lebenslage-ein-formular/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neoliberalen Hartz-Reformen sind inzwischen einige Jahre alt. Es gab viele Korrekturen. Ein Grundproblem ist allerdings tief im Gesetz verankert. Es wird versucht mit Formularen möglichst die Kosten für jeden Einzelfall individuell und kompliziert zu berechnen. Es ist natürlich wichtig, dass der Staat aufpasst damit niemand durch die sozialen Netze fällt. Die große Masse der Leute mit keinem oder einem geringem Einkommen können aber für sich selbst viel besser entscheiden als ein Sozialpolitiker irgendwo in Berlin.</p>
<p><strong>Millionen von Antragsstellern so komplex und detailliert zu verwalten ist eine Aufgabe, welche mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen nicht korrekt zu bewältigen ist.</strong> <span id="more-1714"></span>Eine gerechte gesetzliche Grundlage für eine solche Super-Verwaltung wäre auch überhaupt nicht möglich, weil sich nicht objektiv feststellen lässt ob jemand arbeitswillig ist. Es lässt sich auch nicht für jede Situation und für jeden Bedarf eine Gesetzesänderungen beschließen. Grobe Ungerechtigkeiten und Abhängigkeiten lassen sich deswegen nicht beseitigen. Die Bittsteller, welche allen Anweisungen folgen müssen, wenn sie nicht ihre Existenz verlieren wollen, werden zynischer Weise sogar als &#8220;Kunden&#8221; bezeichnet. Das betont noch sehr gut, dass die Betroffenen überhaupt keine Alternative haben. Statt Marktwirtschaft und Freiheit gibt es Willkür durch die Verwaltung und Planungskomitees von Sozialpolitikern.</p>
<p><strong>Wie könnte es besser funktionieren?</strong></p>
<p>Es könnte eine freiwillige und thematisch weite Beratung für die Bürger angeboten werden. <a title="Grundeinkommen: Einführung und Finanzierung" href="http://sozialliberal.org/2012/01/09/grundeinkommen-einfuhrung-und-finanzierung/">Außerdem kann ein Grundeinkommen eingeführt werden.</a> Es braucht nur wenig Verwaltung und wird gerecht verteilt, weil es alle bekommen. Es bietet allen die Möglichkeit nach jeder Arbeitsstunde mehr zu haben als jemand der nicht arbeitet. Es kann jeder arbeiten, der auch arbeiten will, weil nun auch jeder von kleinen Löhnen leben kann. Zur Sicherheit kann noch ein betreutes Alternativangebot zum Grundeinkommen für Leute eingeführt werden, die durch Schicksalsschläge oder andere Gründe trotz Grundeinkommen in ihrer Existenz gefährdet wären.</p>
<p>Eine Dokumentation zum angesprochenen Hartz4-Problem (2*15min):</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/FmHRJE5RTrk?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/pJS0bfnjrAs?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>weitere Beispiele:</p>
<p><iframe width="640" height="480" src="http://www.youtube.com/embed/DBe3x1Nwj8Q?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Bildungspolitik</title>
		<link>http://sozialliberal.org/2012/04/13/bildungspolitik/</link>
		<comments>http://sozialliberal.org/2012/04/13/bildungspolitik/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 08:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratieabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Chancengleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schulpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Liberalen Demokraten &#8211; Die Sozialliberalen haben ein Programm zur Bildungspolitik verabschiedet. Das gibt es hier als PDF. Zusammenfassung: - bundesweit einheitliches Bildungssystem - Schaffung eines entscheidenden Lehrerbeirats in den Kultusministerien - Rückkehr zum Abitur nach 13 Jahren - Bundesweite &#8230; <a href="http://sozialliberal.org/2012/04/13/bildungspolitik/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://liberale-demokraten.de/"><em>Liberalen Demokraten &#8211; Die Sozialliberalen</em></a> haben ein Programm zur Bildungspolitik verabschiedet. Das gibt es <a href="http://liberale-demokraten.de/BILDUNG.pdf">hier</a> als PDF. Zusammenfassung:<span id="more-1706"></span></p>
<p>- bundesweit einheitliches Bildungssystem</p>
<p>- Schaffung eines entscheidenden Lehrerbeirats in den Kultusministerien</p>
<p>- Rückkehr zum Abitur nach 13 Jahren</p>
<p>- Bundesweite zentrale Abschlussprüfungen an den weiterführenden Schulen</p>
<p>- Schaffung des gemeinschaftlich zu unterrichtenden Fach „Kulturenkunde“ an Stelle des getrennten Religionsunterrichts</p>
<p>- Abschaffung der Kopfnoten</p>
<p>- Beibehaltung der Schulformen:</p>
<p>Grundschule, Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Gesamtschule</p>
<p>- Überarbeitung dieses Schulsystem zur besseren Durchlässigkeit unter den einzelnen Schulformen</p>
<p>- Abkehr vom herkömmlichen Klassensystem durch Einteilung in fachspezifische Leistungsklassen</p>
<p>- optimierte Förderung und Forderung der Schüler an Hand ihres Leistungsvermögens</p>
<p>- Schaffung von Ganztagsschulen durch gezielte Förderprogramme</p>
<p>- Sonderstellung der Gesamtschule durch universitäres Kurssystem ohne eine Einteilung in Jahrgangsstufen vorzunehmen, dadurch erfolgt eine Individualisierung der Schuldauer bis zum erstrebten Abschluss</p>
<p>- Neuordnung der schulischen Abschlüsse</p>
<p>- Einführung eines verpflichtenden Vorschuljahres</p>
<p>- einheitliche Schülerpraktika</p>
<p>- Abbau des Beamtenverhältnisses der Lehrpersonen</p>
<p>- Regelmäßige Fachkenntnis- und Lehrüberprüfungen der Lehrer</p>
<p>- Entlastung der Lehrpersonen durch Ausbau der Stellenstrukturen für Schulpsychologen und Jugendsozialarbeitern an den Schulen abhängig von der Schülerzahl</p>
<p>- Sanierung und Modernisierung der Schulen</p>
<p>- Ausbau der schulischen Versorgung in ländlichen Gebieten</p>
<p>- Schaffung separater Schulbusse zusätzlich zum Linienverkehr v.a. in ländlichen Gebieten</p>
<p>- Abschaffung der Studiengebühren</p>
<p>- Neuregelung des Bafög mit beabsichtigtem Ersatz durch das BGE</p>
<p>- Abkehr vom Bachelor/Master-System</p>
<p>- Bezahlbare bestmögliche Bildung für alle Bevölkerungsschichten</p>
<div class="Normal-P1"><span class="Normal-C3">-<wbr> </wbr></span><span class="Normal-C4">bundesweit einheitliches Bildungssystem<br />
</span></div>
<div class="Normal-P1"><span class="Normal-C3">-<wbr> </wbr></span><span class="Normal-C4">Schaffung eines entscheidenden Lehrerbeirats in den Kultusministerien<br />
</span></div>
<div class="Normal-P1"><span class="Normal-C3">-<wbr> </wbr></span><span class="Normal-C4">Rückkehr zum Abitur nach 13 Jahren<br />
</span></div>
<div class="Normal-P1"><span class="Normal-C3">-<wbr> </wbr></span><span class="Normal-C4">Bundesweite zentrale Abschlussprüfungen an den weiterführenden Schulen<br />
</span></div>
<div class="Normal-P1"><span class="Normal-C3">-<wbr> </wbr></span><span class="Normal-C4">Schaffung des gemeinschaftlich zu unterrichtenden Fach „Kulturenkunde“ an Stelle des getrennten Religionsunterrichts<br />
</span></div>
<div class="Normal-P1"><span class="Normal-C3">-<wbr> </wbr></span><span class="Normal-C4">Abschaffung der Kopfnoten<br />
</span></div>
<div class="Normal-P1"><span class="Normal-C3">-<wbr> </wbr></span><span class="Normal-C4">Beibehaltung der Schulformen:<br />
Grundschule, Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Gesamtschule<br />
</span></div>
<div class="Normal-P1"><span class="Normal-C3">-<wbr> </wbr></span><span class="Normal-C4">Überarbeitung dieses Schulsystem zur besseren Durchlässigkeit unter den einzelnen Schulformen<br />
</span></div>
<div class="Normal-P1"><span class="Normal-C3">-<wbr> </wbr></span><span class="Normal-C4">Abkehr vom herkömmlichen Klassensystem durch Einteilung in fachspezifische Leistungsklassen<br />
</span></div>
<div class="Normal-P1"><span class="Normal-C3">-<wbr> </wbr></span><span class="Normal-C4">optimierte Förderung und Forderung der Schüler an Hand ihres Leistungsvermögens<br />
</span></div>
<div class="Normal-P1"><span class="Normal-C3">-<wbr> </wbr></span><span class="Normal-C4">Schaffung von Ganztagsschulen durch gezielte Förderprogramme<br />
</span></div>
<div class="Normal-P1"><span class="Normal-C3">-<wbr> </wbr></span><span class="Normal-C4">Sonderstellung der Gesamtschule durch universitäres Kurssystem ohne eine Einteilung in Jahrgangsstufen vorzunehmen, dadurch erfolgt eine Individualisierung der Schuldauer bis zum erstrebten Abschluss<br />
</span></div>
<div class="Normal-P1"><span class="Normal-C3">-<wbr> </wbr></span><span class="Normal-C4">Neuordnung der schulischen Abschlüsse<br />
</span></div>
<div class="Normal-P1"><span class="Normal-C3">-<wbr> </wbr></span><span class="Normal-C4">Einführung eines verpflichtenden Vorschuljahres<br />
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<div class="Normal-P1"><span class="Normal-C3">-<wbr> </wbr></span><span class="Normal-C4">einheitliche Schülerpraktika<br />
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<div class="Normal-P1"><span class="Normal-C3">-<wbr> </wbr></span><span class="Normal-C4">Abbau des Beamtenverhältnisses der Lehrpersonen<br />
</span></div>
<div class="Normal-P1"><span class="Normal-C3">-<wbr> </wbr></span><span class="Normal-C4">Regelmäßige Fachkenntnis-<wbr> und Lehrüberprüfungen der Lehrer<br />
</wbr></span></div>
<div class="Normal-P1"><span class="Normal-C3">-<wbr> </wbr></span><span class="Normal-C4">Entlastung der Lehrpersonen durch Ausbau der Stellenstrukturen für Schulpsychologen und Jugendsozialarbeitern an den Schulen abhängig von der Schülerzahl<br />
</span></div>
<div class="Normal-P1"><span class="Normal-C3">-<wbr> </wbr></span><span class="Normal-C4">Sanierung und Modernisierung der Schulen<br />
</span></div>
<div class="Normal-P1"><span class="Normal-C3">-<wbr> </wbr></span><span class="Normal-C4">Ausbau der schulischen Versorgung in ländlichen Gebieten<br />
</span></div>
<div class="Normal-P1"><span class="Normal-C3">-<wbr> </wbr></span><span class="Normal-C4">Schaffung separater Schulbusse zusätzlich zum Linienverkehr v.a. in ländlichen Gebieten<br />
</span></div>
<div class="Normal-P1"><span class="Normal-C3">-<wbr> </wbr></span><span class="Normal-C4">Abschaffung der Studiengebühren<br />
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<div class="Normal-P1"><span class="Normal-C3">-<wbr> </wbr></span><span class="Normal-C4">Neuregelung des Bafög mit beabsichtigtem Ersatz durch das BGE<br />
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<div class="Normal-P1"><span class="Normal-C3">-<wbr> </wbr></span><span class="Normal-C4">Abkehr vom Bachelor/Master-<wbr>System<br />
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<p><span class="Normal-C3">-<wbr> </wbr></span><span class="Normal-C4">Bezahlbare bestmögliche Bildung für alle Bevölkerungsschichten</span></p>
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		<title>Benachteiligung des Handwerks beenden</title>
		<link>http://sozialliberal.org/2012/04/09/benachteiligung-des-handwerks-beenden/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 09:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Öffentlichkeitswirksam lassen sich Arbeitsplätze nur bei Großunternehmen &#8220;sichern&#8221;. Die Profilierung auf Kosten der Beschäftigten funktioniert in kleinen Betrieben fast überhaupt nicht. Obwohl kleine Unternehmen dem Standort Deutschland treu sind und mit ihrer Vielfalt den Wettbewerb bereichern, setzt die Politik lieber &#8230; <a href="http://sozialliberal.org/2012/04/09/benachteiligung-des-handwerks-beenden/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Öffentlichkeitswirksam lassen sich Arbeitsplätze nur bei Großunternehmen &#8220;sichern&#8221;. Die Profilierung auf Kosten der Beschäftigten funktioniert in kleinen Betrieben fast überhaupt nicht. Obwohl kleine Unternehmen dem Standort Deutschland treu sind und mit ihrer Vielfalt den Wettbewerb bereichern, setzt die Politik lieber auf Großunternehmen. Die Doku &#8220;Billige Brötchen: Die Spur der Teiglinge&#8221;, zeigt die falschen Rahmenbedingungen für das Handwerk.</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/81Ueu--ufTM?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<ul>
<li><a title="Grundeinkommen: Einführung und Finanzierung" href="http://sozialliberal.org/2012/01/09/grundeinkommen-einfuhrung-und-finanzierung/">Das deutsche Sozial- und Steuersystem verlangt Abgaben auf die Einkommen der Angestellten, will aber keine Steuern von arbeitenden Machinen. Arbeitsplatzabbau wird deswegen derzeit mit einer Reduzierung der Steuerschuld belohnt.</a> Lösung: Lohnnebenkosten abbauen und dafür die Mehrwertsteuer erhöhen. So bekommt der Staat immer die gleichen Einnahmen, egal ob ein Mensch oder eine Maschine produziert hat.<span id="more-1687"></span></li>
<li><a title="Verbraucherschutz" href="http://sozialliberal.org/2012/03/31/verbraucherschutz/">Verbraucherschutz schützt auch traditionelle Betriebe.</a> Der Verbraucher darf nicht durch fehlende Informationen über ein Produkt in seiner Kaufentscheidung beeinträchtigt werden. Zusatzstoffe müssen klar und verständlich erkennbar sein. Werbung darf keine Tradition suggerieren, wo keine ist.</li>
<li>Ist es nicht ungerecht, dass kleine Unternehmen und die Verbraucher höhere Strompreise bezahlen, damit die viel Strom verbrauchenden Großbetriebe von günstigen Strom profitieren können?</li>
<li><a title="Grundeinkommen: Einführung und Finanzierung" href="http://sozialliberal.org/2012/01/09/grundeinkommen-einfuhrung-und-finanzierung/">Mit einer staatlichen Grundsicherung kann traditionelle Arbeit auch im modernen Preiskampf erhalten werden.</a> Ein Grundeinkommen ermöglicht es, dass man auch bei kleinen Gewinnspannen von seiner Arbeit leben kann. Durch eine Grundsicherung kann ebenfalls die Existenzangst reduziert werden. Die Betriebe müssen kein Ausbildungsgeld bezahlen, weil die Azubis durch das Grundeinkommen abgesichert sind.</li>
</ul>
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